Merz
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Merz Pharma (Schweiz) AG
Hegenheimermattweg 57
CH-4123 Allschwil

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Dr. Martin Künzel:
Geschäftsführer von Merz Pharma (Schweiz) AG.

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Pharmaforschung


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Arzneimittelproduktion: Neue Arzneimittel werden zunächst im kleintechnischen Maßstab hergestellt. Hier werden die späteren Produktionsbedingungen simuliert, das Herstellverfahren und die Zusammensetzung der Tabletten optimiert. Außerdem werden die für die klinischen Studien erforderlichen Tabletten mit Wirkstoff und die Placebos (ohne Wirkstoff) produziert.

Arzneimittelproduktion: An die Produktionsbedingungen von Medikamenten werden höchste Anforderungen gestellt. Hier prüft eine Mitarbeiterin optisch die frisch produzierten Tabletten, die in zahlreichen nachfolgenden Analyseschritten weiter charakterisiert werden.

Arzneimittelproduktion: Die Entwicklung eines modernen Medikaments dauert durchschnittlich 12-16 Jahre und kostet 800 Mio. Euro

Klinische Studien: Bei Klinikmustern handelt es sich um Medikamente und Placebos (ohne Wirkstoff), die speziell für klinische Studien hergestellt und verpackt werden. Jeder Studienteilnehmer erhält eine genau definierte Anzahl an Tabletten, die er nach dem in der Studie exakt definierten Plan einnehmen muß. Um die Ergebnisse nicht zu beeinflussen sind die Klinikmuster so hergestellt, daß anhand der Packung nicht festgestellt werden kann, ob es sich um eine Tablette mit oder ohne Wirkstoff handelt.

Klinische Studien: Bei der Produktion und Verpackung von Mustern für klinische Studien herrschen strenge Vorschriften an die Hygiene und Mitarbeiter, um eine größtmögliche Sicherheit der Medikamente zu gewährleisten.

Klinische Studien: In Frankfurt erforscht und entwickelt Merz neue Wirkstoffe speziell für neurologische und psychiatrische Krankheiten. Ein Beispiel ist das neue Alzheimer-Medikament von Merz, wie auch bewährte Präparate für Parkinson, Spastiken und Dystonien. Weitere Indikationen, für die Merz Medikamente anbietet, sind die Dermatologie und Stoffwechselkrankheiten.

Pharmaforschung: Bei der Herstellung von Arzneimitteln wie auch freiverkäuflichen Produkten (OTC) gelten strenge Anforderungen an die Reinheit und die Sicherheit der Produkte. Eine kontinuierliche und sorgfältige Qualitätskontrolle ist hier unerläßlich.

Pharmaforschung: Dieses elektrophysiologische Mikroskop ermöglicht die Messung von Stromflüssen in Zellen und kann damit zur Aufklärung von Abläufen zwischen Zellen verwendet werden. Mit Hilfe dieses Mikroskops wurde die Wirkungsweise von Memantine, dem Wirkstoff des von Merz entwickelten Alzheimermedikamentes für fortgeschrittene bis schwere Alzheimer-Demenz, aufgeklärt. Memantine wirkt wie ein intelligenter Schalter, der Lernsignale selektiv herausfiltern hilft und damit erkennbar macht, und Nervenzellen gleichzeitig vor Schädigung schützt.

Pharmaforschung: Mit modernsten Methoden forscht Merz in Frankfurt an neuen Medikamenten für neurologische und psychiatrische Krankheiten. Ein Beispiel ist das Alzheimer-Präparat von Merz, dessen Wirkmechanismus mit diesem elektrophysiologischen Mikroskop aufgeklärt wurde.

Pharmaforschung: Um die hohen Qualitätsanforderungen an Arzneimittel zu erfüllen, werden die Medikamente mit modernster apparativer Analytik, hier Gaschromatographen mit Massenspektrometrie, auf Abbauprodukte und eventuelle Verunreinigungen hin untersucht. Die Analysenberichte unterliegen strengen Anforderungen und sind integraler Bestandteil der Anmeldung bei den Zulassungsbehörden.

Pharmaforschung: In den Labors von Merz Pharma werden für die Hochdurchsatzanalyse von großen Probeserien modernste Analysemethoden eingesetzt. Hier bestückt eine Mitarbeiterin einen Probenteller eines Gaschromatographen mit Massenspektrometer.

Pharmaforschung: Für die Überprüfung der Qualität von Arzneimitteln sind modernste apparative Methoden wie Gaschromatographie oder Hochdruck-Flüssigkeitschromatographie im Einsatz. Die in der Routineanalytik erforderlichen großen Probemengen werden automatisch 24 Stunden am Tag bearbeitet und von den zuständigen Mitarbeitern mit modernen Computermethoden analysiert. Die Rohdaten wie auch die Analyseprotokolle werden nach gesetzlichen Vorschriften archiviert.

Pharmaforschung: Für die Überprüfung der Qualität von Arzneimitteln sind modernste apparative Methoden wie Gaschromatographie oder Hochdruck-Flüssigkeitschromatographie im Einsatz. Die in der Routineanalytik erforderlichen großen Probemengen werden rund um die Uhr analysiert und anschließend von den zuständigen Mitarbeitern mit modernen Computermethoden ausgewertet. Die Ergebnisse werden bis zu 15 Jahre archiviert.

Pharmaforschung: Bei der Entwicklung neuer Medikamente kommen modernste Analysemethoden zum Einsatz. Dabei müssen die Medikamente so aufbereitet werden, daß die Wirkstoffe in geeigneter Form den Analysegeräten zugeführt werden können.

Pharmaforschung: Auf der Suche nach neuen Wirkstoffen müssen tausende von Substanzen im Hochdurchsatz untersucht und analysiert werden. Hier werden Wirkstoffe auf ihre schützende Wirkung für Nervenzellen (neuroprotektive Wirkung) getestet, die insbesondere bei Alzheimermedikamenten von großem Interesse sind.

Pharmaforschung: Bei der Produktion von Arzneimitteln werden höchste Anforderungen an Qualität und Produktionsbedingungen gestellt. Nur so kann ein Medikament produziert werden, das internationalen Qualitätsstandards und den hohen Sicherheitsansprüchen der Patienten gerecht wird.

Pharmaforschung: Mit molekularbiologischen Analysemethoden können das Erbgut der Zellen (DNA) analysiert und Angriffsorte (Targets) für die Therapie von Krankheiten identifiziert werden.

Merz Pharma (Schweiz) AG ©2004 | Rechtshinweis | Impressum

Letzte Änderung: 20.12.2007, 16:17 Uhr

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Quelle: Merz Pharma (Schweiz) AG. Bildmaterial.
Online im Internet; URL: http://www.merz.ch/de/presse/bildmaterial/
[Stand: 09.09.2010, 01:14]