Haarausfall

Haarausfall – viel mehr als nur ein optisches Problem

Wir verlieren jeden Tag bis zu 100 Haare. Dies ist ganz normal und kein Grund zur Sorge. Nimmt die Zahl ausgefallener Haare allerdings zu, sollte man etwas dagegen tun. Frauen empfinden ihren Haarausfall häufig als besonders unangenehm. Während man bei Männern daran gewöhnt ist, dass sich mit zunehmendem Alter das Haar ein wenig lichtet, ist gesundes, volles Haar bei Frauen ein Zeichen für Weiblichkeit und Attraktivität. Wird das Haar dünner, ist dies daher für viele Frauen nicht nur ein optisches Problem. Manche Frauen gehen gut mit dieser Situation um, andere fühlen sich unsicher, unwohl und weniger attraktiv. Umso wichtiger ist es, den Ursachen des Haarausfalls auf den Grund zu gehen und diese gezielt zu behandeln.

Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall

Es gibt verschiedene Typen von Haarausfall. Haare können über die gesamte Kopfhaut, aber auch im Bereich des Vorderkopfes oder nur in den Stirnecken, den sogenannten Geheimratsecken, ausfallen. Wenn die gesamte Kopfhaut betroffen ist, sprechen wir von einem diffusen Haarausfall. Ungefähr 40% aller Frauen sind mindestens einmal im Leben von diesem Typ von Haarausfall betroffen. Der Grund dafür ist eine ungenügende Versorgung der noch intakten Haarwurzeln mit essenziellen Mikronährstoffen über die Blutzirkulation. Die Folge ist eine vorzeitige Einstellung der Haarwurzelaktivität. Das Haar fällt aus. Mit dem weiteren Fortschreiten dieses Zustandes wird das Haar immer dünner.

Diffuser Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben:

  • Hormonelle Veränderungen, wie zum Beispiel während Menopause, Stillzeit oder Pillenpause
  • Krankheiten wie Infektionen, Grippe oder Stoffwechselstörungen
  • Einnahme bestimmter Arzneimittel wie z. B. Antibiotika, Kortison
  • Falsche oder mangelhafte Ernährung als Folge von Diätkuren
  • Emotionaler Stress oder andere Stresssituationen

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